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Sächsischer Minister zur Fahndung ausgeschrieben – Interpol gehackt

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Der sächsische Innenminister, Markus Ulbig, war auf der Internetseite von Interpol zu sehen. Dort wurde nach ihm gefahndet – wegen der "versuchten Massenüberwachung von 55 000 Mobiltelefonen und Sammeln von mehr als einer Million Verbindungsdaten".

Das dies keine echte Fahndung ist, dürfte klar sein. 
Der Hacker Matthias Ungethüm hatte eine XSS-Lücke auf der Interpol Seite entdeckt und Interpol informiert.
Allerdings hat Interpol die Lücke nicht geschlossen. Erst nach der Veröffentlichung eines MDR AKTUELL-Beitrages wurde sie geschlossen.